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Altaussee

In Altaussee hat alles Tradition. Die Welt der Knappen im Salzbergwerk gibt es heute wie vor hunderten von Jahren. Die Fischer holen ihre Saiblinge aus dem glasklaren See, wie es schon ihre Vorfahren taten. Und die Gäste lieben ihr Altaussee so, wie die ersten Fremden, die vor weit über hundert Jahren in den Ort kamen und erkannten, dass sie hier gar nicht fremd waren, sondern geborgen und am Ziel ihrer Träume.

Seit jeher verführt Altaussee kreative Menschen ‑ Maler, Schriftsteller, Musiker ‑ zum Bleiben und Wiederkommen. Wer ihrem Beispiel folgt, ist gut beraten. Die Landschaft umfängt ihre Gäste mit kalkhellen Gipfeln, Bergwäldern und Blumenwiesen oder als weiße Flächen, schwer von Schnee, legt ihnen einen blanken, blauen See ‑ einmal zum Baden einladend, im Winter in der Kälte dampfend oder mit blankem Eis bedeckt ‑ zu Füßen und schenkt den Augen immer wieder neue Bilder: zum Beispiel von der Seewiese aus über die Wasserfläche ins Salzkammergut hinein, bis zum Dachsteingletscher, von der Ruine Pflindsberg über den Ort und den See. Besonders gerühmt wird der winterliche Tief‑ und Fernblick vom sonnigen Skiberg Loser auf das Ausseerland, hinweg über König Dachstein bis zu den fernen Gipfeln des Großvenedigers.

Altaussee schmeckt gut: Ein frischer Saibling vom Räucherofen ist ein guter Fang für Genießer.

Altaussee macht auch anderen Sinnen Freude: Die schöne Tracht gehört hier zum Leben und die Volksmusik erst recht. Die Gradieranlage verwöhnt die Atemwege mit Sole und Tannenreisig. Baden, Wandern, Skifahren, Langlaufen, Genießen, Feiern, sich wohlfühlen: das alles ist Altaussee.

 

 

Web: http://www.altaussee-tourismus.at