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Gustav Klimt

Klimt-Ausstellungen 2012, die Sammlung des Wien Museums von 16. Mai 2012 bis 16. September 2012 in Wien Museum Karlsplatz 1040 Wien, Karlsplatz 8

Gustav Klimt

 

Das Wien Museum besitzt 
nicht nur die weltweit umfangreichste Klimt-Sammlung, 
sondern auch die vielfältigste. 
Sie umfasst alle Schaffensperioden und reicht von der 
Studienzeit und den ersten 
Großaufträgen in den 1880erJahren bis ins Jahr vor seinem 
Tod 1918. Unter den Gemälden 
sind mit „Pallas Athene“ und 
dem Porträt von Emilie Flöge 
zwei absolute Meisterwerke. 
Vor allem befi nden sich in der 
Sammlung rund 400 Zeichnungen, aber auch Raritäten wie 
das Skandalplakat für die erste 
Ausstellung der Secession, 
Klimts Malkittel, kostbare 
Druckwerke, Vintage Prints 
von Porträtfotos, die Totenmaske sowie Egon Schieles 
Zeichnung von Klimt am 
Totenbett.
Im Klimt-Jahr bietet sich 
erstmals die Gelegenheit, die 
Sammlung der Stadt Wien in 
einer Gesamtpräsentation 
zu sehen. Damit werden die 
vielen Facetten eines Künstlers am Übergang vom 19. ins 
20. Jahrhundert spürbar. 
Speziell die Zeichnungen – 
Skizzen für zentrale Werke 
ebenso wie erotische Blätter – 
ermöglichen eine faszinierende Innenschau von Gustav 
Klimts Entwicklung und 
Arbeitsweise: ein Künstler in 
Nahaufnahme. 
Die Ausstellung stellt auch 
provokante Fragen zum 
heutigen Umgang mit Klimt, 
ob unkritische Verehrung 
oder hemmungslose Verkitschung: Wie viel „Klimtisieren“ 
(Ludwig Hevesi) hält Wien auf 
Dauer aus? Wo ist die Grenze 
zwischen erfolgreichem City 
Branding „Wien um 1900“ 
und Klimt-Überdosis? 
Ist jede Bleistift skizze ein 
Meisterwerk?

Das Wien Museum besitzt nicht nur die weltweit umfangreichste Klimt-Sammlung, sondern auch die vielfältigste. Sie umfasst alle Schaffensperioden und reicht von der Studienzeit und den ersten Großaufträgen in den 1880erJahren bis ins Jahr vor seinem Tod 1918. Unter den Gemälden sind mit „Pallas Athene“ und dem Porträt von Emilie Flöge zwei absolute Meisterwerke. Vor allem befi nden sich in der Sammlung rund 400 Zeichnungen, aber auch Raritäten wie das Skandalplakat für die erste Ausstellung der Secession, Klimts Malkittel, kostbare Druckwerke, Vintage Prints von Porträtfotos, die Totenmaske sowie Egon Schieles Zeichnung von Klimt am Totenbett.Im Klimt-Jahr bietet sich erstmals die Gelegenheit, die Sammlung der Stadt Wien in einer Gesamtpräsentation zu sehen. Damit werden die vielen Facetten eines Künstlers am Übergang vom 19. ins 20. Jahrhundert spürbar. Speziell die Zeichnungen – Skizzen für zentrale Werke ebenso wie erotische Blätter – ermöglichen eine faszinierende Innenschau von Gustav Klimts Entwicklung und Arbeitsweise: ein Künstler in Nahaufnahme. Die Ausstellung stellt auch provokante Fragen zum heutigen Umgang mit Klimt, ob unkritische Verehrung oder hemmungslose Verkitschung: Wie viel „Klimtisieren“ (Ludwig Hevesi) hält Wien auf Dauer aus? Wo ist die Grenze zwischen erfolgreichem City Branding „Wien um 1900“ und Klimt-Überdosis? Ist jede Bleistift skizze ein Meisterwerk?